Am Freitag, den 15. Oktober 2021 traf nach langer Wartezeit das neue Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 20) in Schwieberdingen ein. Vorausgegangen war eine über einjährige Beschaffungsphase, mit vielen Stunden ehrenamtlicher Planungsarbeit und zahlreichen Absprachen und Terminen mit den Lieferanten sowie Besuchen an den Firmenstandorten. Nach einer erfolgreichen Abnahme durch eine Schwieberdinger Delegation, traf gegen 15:30 Uhr das neue HLF 20 vom Aufbauhersteller Ziegler aus Giengen/Brenz ein.
Am Samstag, den 02.10.2021 konnten zwei Gruppen der Feuerwehr Schwieberdingen in Stuttgart-Stammheim erfolgreich das Feuerwehr-Leistungsabzeichen Baden-Württemberg in Bronze ablegen. Beim Leistungsabzeichen in Bronze muss die Gruppe, unter den Augen von Schiedsrichtern, einen Löschangriff mit Menschenrettung über tragbare Leitern in einer bestimmten Zeit fachlich richtig durchführen.
Nachdem der Gemeinderat einer Ersatzbeschaffung des "LF 16/12" durch ein HLF 20 (Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug) zugestimmt hatte, erfolgte eine europaweite Ausschreibung des Auftrags. Im Juni 2020 wurde durch den Gemeinderat die Vergabe an die Firma Ziegler (Fahrzeug und Aufbau) sowie an die Firma Barth (Beladung) beschlossen.
Am Montag, 22.03.2021 erfolgte die Anlieferung einer Fertiggarage für die Feuerwehr Schwieberdingen. Zukünftig dient sie als Stellplatz für den neuen Mannschaftstransportwagen (MTW). Mit der Beschaffung des neuen Fahrzeugs wurde auch eine neue Unterstellmöglichkeit notwendig, da der Platz in der Fahrzeughalle nicht mehr ausreicht.
Im Rahmen des örtlichen Hochwasserschutzkonzepts wird aktuell der Bau eines Staukanals entlang der Glems umgesetzt. Da die Feuerwehr bei Ereignissen durch Starkregen und Hochwasser wichtige Einsatzaufgaben übernimmt, ist eine Aus- und Fortbildung auch im Bereich des baulichen Hochwasserschutzes notwendig.
Berlin, 25. Januar 2021 – Gesundheitsgefährdende Vergiftungen durch Kohlenmonoxid (CO) kommen deutlich häufiger vor als vermutet. Sie sind nach Arzneimitteln und Drogen die Vergiftungsart mit den meisten Todesfällen in Deutschland. Hinzu kommen nicht tödlich verlaufende CO-Vergiftungen, deren Zahl laut Meinung von Experten des Bundesamtes für Risikobewertung um ein Vielfaches höher liegen dürfte als bekannt. In der kalten Jahreszeit steigt die Gefahr von CO-Vergiftungen deutlich an. Darauf weist die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen jetzt in Berlin hin. Neben der Verwendung von Shishas, Holzkohlegrills und Heizstrahlern in Innenräumen können defekte oder manipulierte Feuerstätten zu CO-Unfällen führen. Auch undichte oder blockierte Abgasrohre sind Grund für eine CO-Vergiftung – beispielsweise, weil der Schornstein durch ein Vogelnest, Laub oder eine Schneeschicht verstopft ist.
Am 5. Dezember ist der internationale Tag des Ehrenamtes. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Bevölkerungsschutzes – ob bei Feuerwehr, THW oder anderen Hilfsorganisationen.
Zur Vermeidung von Unfällen bei schlechten Sichtverhältnissen und bei Nacht, werden die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Schwieberdingen mit zusätzlichen Warnmarkierungen zur Verbesserung der Tages- und Nachtsichtbarkeit ausgestattet.
Seit kurzem ist nun auch das Fahrzeug „Schwieberdingen 46-1“ noch besser sichtbar.
Am 10. September 2020 findet der erste bundesweite Warntag statt, an dem sich auch Baden-Württemberg aktiv beteiligt. Dazu werden in ganz Deutschland Warn-Apps piepen, Sirenen heulen und Rundfunkanstalten ihre Sendungen unterbrechen.
Am 10. September ist um 11.00 Uhr ein bundesweiter Probealarm geplant. Ausgelöst werden alle an das angeschlossenen Warnmittel, wie beispielsweise Radio, Fernsehen, die Warn-App NINA und weiterer Warn-Apps.